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Politik und Zeitgeschichte
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Die EFTA auf einen Blick |
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(EFTA wird oft unscharf auch mit "Europäische Freihandelszone" Mitglieder (4)
Die Schweiz nimmt nur noch bedingt an EFTA-Aktivitäten teil. Ausgetretene (erste Jahreszahl) und der EU beigetretene (zweite Jahreszahl) Mitglieder:
Gründung Ziele Hauptorgane Rat als Leitungsgremium, in dem alle Mitgliedstaaten gleichberechtigt mit einer Stimme vertreten sind; Beschlüsse bedürfen der Einstimmigkeit. Gerichtshof in Luxemburg, zuständig für Streitfragen bei der Anwendung des EWR-Abkommens. Sekretariat mit einem Generalsekretär am Hauptsitz der EFTA in Genf (Schweiz). Entwicklung Keine gemeinsame Agrarpolitik; nur bilaterale Abkommen der Mitgliedstaaten für Agrar- und Fischereiprodukte. Zollfreiheit für bestimmte Industrieerzeugnisse und Fischereiprodukte. Im Handel mit der EG fielen 1984 die Zollbarrieren für industrielle Güter. Die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit der EU erstreckt sich heute in erster Linie auf den 1994 in Kraft getretenen Europäischen Wirtschaftsraum (EWR). Die organisatorische und strukturelle Transformationsphase von der Siebener- zur Viererpartnerschaft wurde 1995 abgeschlossen. Damit verbunden ist eine verstärkte freihandelspolitische Öffnung gegenüber Drittstaaten. Kommentar Die EFTA ist nach dem Austritt von 6 der 10 Mitglieder (s.o.) nur noch eine Mini-Organisation in inoffizieller "Abwicklung". Der Zusammenhalt des inzwischen sehr heterogen gewordenen Zweckverbundes der EFTA ist zudem stark belastet, da sich die Schweiz nicht am EWR beteiligt. Weiterführende Verweise
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