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Politik und Zeitgeschichte
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| Naher Osten |
Israel und Palästina |
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Der Friedensfahrplan des Nahost-Quartetts Die Grafik zeigt die Kernelemente der drei geplanten Phasen der sogenannten Roadmap des "Nahost-Quartetts". Diesem gehören an:
Die Inlet-Grafik zeigt den derzeitigen Autonomiestatus der palästinensischen Gebiete. Ziel der Initiative des Nahost-Quartetts war und ist es, dem nach wie vor stockenden Friedensprozess im Nahen Osten neue Impulse zu geben. Bis heute ist allerdings keiner der vorgeschlagenen Schritte umgesetzt worden. |
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Der Gordische Knoten des Nahen Ostens Das Schaubild zeigte eine Auswahl der Problemfelder einer komplexen politisch-ideologische Gemengelage. Zu der Vielzahl an ungelösten Problemen gehören u.a.
Die Inlet-Grafik zeigt den Autonomiestatus und gibt eine Übersicht über die Zusammensetzung der Bevölkerung von Israel (7,8 Millionen) und "Palästina" (ca. 4,1 Millionen). |
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Entwicklungsgeschichte einer Teilung Dargestellt in den Karten werden von links nach rechts sechs Phasen der Entwicklung:
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Kommentar Friedensvorschläge für den Nahen Osten - eine unendliche Geschichte. Ein Beispiel: Das Nahost-Quartett hatte am 30. April 2003 seinen Drei-Stufen-Plan - die sogenannte "Roadmap" (Straßenkarte / Fahrplan) - vorgelegt, der die Bildung eines provisorischen Palästinenserstaates für 2003 vorsieht und ab 2005 das geregelte Neben- und Miteinander zweier souveräner Staaten - Israel und Palästina - zum Ziel hatte. Unmittelbar davor war der neue und jetzige palästinensische Ministerpräsident Mahmud Abbas in Ramallah vereidigt worden. Die USA hatten die Bestätigung der neuen Palästinenser-Regierung unter Abbas zur Bedingung für die Vorlage des Plans gemacht. Der Friedensplan wurde dem neuen palästinensischen Regierungschef Abbas und dem israelischen Regierungschef Ariel Scharon überreicht. Bislang wurden noch nicht einmal die in der ersten Phase bis Ende 2003 vorgesehenen Schritte umgesetzt. Auch US-Präsident Obama versuchte den obligatorischen "neuen" Anlauf. Ergebnis: Fehlanzeige. Der Nahe Osten wird sich auch weiterhin auf viele "neue" Initiativen einstellen müssen ... |
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